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Aktuelles Ergebnis einer Unternehmensanalyse zeigt:

ÖkoFEN Pelletskessel sparen über 100.000 Tonnen CO2 ein

Seit rund 15 Jahren sind Pelletsheizungen in Österreich erhältlich. Die Firma ÖkoFEN mit Sitz in Niederkappel/Oberösterreich hat als erstes Unternehmen im Jahr 1997 eine typengeprüfte Pelletsheizung präsentiert. In einer unternehmensinternen Analyse hat ÖkoFEN die aktuellen Einsparungen der vergangenen 2 Jahre durch den Einsatz von Pelletheizungen ermittelt. Insgesamt konnten durch 12.000 Heizkessel, welche ÖkoFEN in den letzen beiden Jahren europaweit in Betrieb genommen hat, 100.000 Tonnen CO2 eingespart werden. "Dieses Ergebnis zeigt die enormen Einsparpotenziale durch den Einsatz von Pelletsheizungen", stellt Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner fest.

Pelletheizungen bieten das größte Einsparungspotential bei CO2

Nach wie vor heizen viele Haushalte in Österreich mit veralterten Heizkesseln. Das erhöht die Heizkosten, verschmutzt die Luft und belastet das Klima durch höhere CO2 Emissionen. Vergleicht man verschiedene Heizsysteme fällt die Entscheidung klar zu Gunsten von Pelletheizungen aus. Das Potential der Einsparung an CO2 ist beim CO2-neutralen Energieträger Pellets am größten. „Vor allem im Bereich der Raumwärme ist der Umstieg auf Erneuerbare Energieträger notwendig. Hier bieten sich Pelletheizungen als ideale Heizform an“, so Herbert Ortner. Durch jede neue Pelletheizung können durchschnittlich jährlich zwischen 6 und 11 Tonnen CO2 eingespart werden, abhängig vom Energieverbrauch.

 

100.000 Tonnen CO2 konnten allein durch neue ÖkoFEN-Pelletheizungen in den vergangenen 2 Jahren eingespart werden

„Wir haben einen durchschnittlichen Verbrauch eines Einfamilienhauses kombiniert mit der Heizlast und unseren Erfahrungswerten der letzten Jahre in Relation zu einander gesetzt. Wenn man anstatt aller verkauften ÖkoFEN-Pelletheizungen in den letzten beiden Jahren eine durchschnittliche Ölheizung eingesetzt oder die bestehende weiter verwendet hätte, dann würden in Europas Haushalte 100.000 Tonnen CO2 zusätzlich emittiert werden“, so ÖkoFEN GF Ing. Herbert Ortner, „nicht nur umweltpolitisch sondern auch im Hinblick auf eine langfristige Energieversorgung und unter dem Gesichtspunkt sozialer Aspekte, müssen wir eine Trendwende, weg von fossilen Energieträgern hin zu Erneuerbarer Energie in den Griff bekommen!“

Versorgungssicherheit bei Pellets auch in Zukunft gewährleistet

Der heimische Wald, dessen nachhaltige Bewirtschaftung durch strenge Gesetze geregelt ist, wird auch in ferner Zukunft noch Jahr für Jahr große Mengen an Holz produzieren, die unter anderem auch den Rohstoff für die Pelletproduktion abgeben. Die Versorgungssituation mit Pellets wird sich in den nächsten Jahren besser denn je darstellen. Zahlreiche neue Pelletierwerke sind am Entstehen. Insgesamt wird die Produktionskapazität der österreichischen Pelletierwerke bis Ende des laufenden Jahres auf über 1 Million Tonnen steigen und damit mehr als doppelt so hoch sein, wie die inländische Nachfrage. Zwei Drittel der in heimischen Sägewerken eingeschnittenen Holzmengen kommen aus Österreich, der Rest vorwiegend aus benachbarten EU-Ländern.

Umwelt- und Klimaschutz als treibende Kraft

Wie die internationale Entwicklung zeigt, sind Pellets keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern werden langfristig eine zentrale Technologie für die Versorgung mit Raumwärme darstellen. Eine der stärksten Beweggründe für diese Entwicklung ist das wachsende Bewusstsein für die gravierenden Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit neue Technologien zu nutzen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen.

Pelletheizungen verringern Feinstaubbelastung

Alle in Österreich installierten Pelletkessel verursachen gemeinsam ein Tausendstel der österreichischen Feinstaubemissionen. Der Ersatz eines alten Festbrennstoff-kessels durch eine moderne Pelletheizung bringt eine Verringerung der Feinstaubbelastung um 90 - 95%. Außerdem enthält aufgrund der optimalen Verbrennungstechnologie der Feinstaub aus Pelletheizungen kaum Ruß und besteht in erster Linie aus harmlosen wasserlöslichen Kalium und Natriumsalzen.

Pelletpreis seit Jahren stabil

Immer wieder wurde behauptet, dass die Pelletskosten den Ölkosten folgen. Die Entwicklung in den beiden vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während sich die Kosten für Heizöl auf einer Hochschaubahn befinden, entwickeln sich die Kosten von Pellets seit Jahren äußerst preisstabil. Die kurzfristige Preisspitze im Jahr 2006 entstand durch eine Verquickung unglücklicher Umstände: besonders kalter und schneereicher Winter, Probleme bei der Holzbringung, sowie rasant steigende Nachfrage. Inzwischen sind in ganz Europa über 400 Pelletswerke entstanden. In Österreich hat sich die Produktionskapazität um 50% erhöht. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und Preisstabilität.

Optimale Förderungen für Pelletheizungen

Die meisten österreichischen Bundesländer bieten für die Umstellung der Heizung auf Biomasse attraktive Förderungen, die die etwas höheren Anschaffungskosten kompensieren. Auch im Bereich der Wohnbauförderung für den Neubau und die Althaussanierung gibt es sehr lukrative finanzielle Anreize für die Pelletheizung. Durch die Kombination mit Sonnenkollektoren und einem Pufferspeicher kann der Pelletverbrauch reduziert und der Jahresnutzungsgrad des Heizkessels erhöht werden.

Europaweit über 30.000 Pelletkessel von ÖkoFEN in Betrieb

1997 stellte ÖkoFEN als erster österreichischer Hersteller eine typengeprüfte Pelletheizung der Öffentlichkeit vor. Diese Pionierleistung sorgte für großes Aufsehen und war der Beginn einer rasanten Marktentwicklung. Im Jahre 2004 präsentierte das Unternehmen zudem die erste Pelletsheizung mit Brennwerttechnik. Mit weit über 30.000 europaweit in Betrieb befindlichen Pelletkessel ist ÖkoFEN ein richtungweisendes Unternehmen bei Pelletheizungen in Europa und wurde international bereits mehrfach ausgezeichnet. Durch die Erweiterung der Produktpalette um Solar- und Speichertechnik bietet ÖkoFEN ein umweltfreundliches Gesamtpaket. Zuletzt wurden die Produkte von Vizekanzler DI Josef Pröll mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

 

Bildtexte: (Fotos honorarfrei, Fotonachweis ÖkoFEN)

Bild 1: ÖkoFEN GF Herbert Ortner zeigt die CO2-Einsparpotenziale der Pelletsheizungen auf

Bild 2: Pelletierwerke in Österreich

Bild 3: Quartalspreise Heizöl extraleicht – Pellets im Vergleich

Bild 4: Eingesparte CO2-Emissionen durch Sanierung der Gebäudehülle eines Einfamilienhauses

Bild 5: Eingesparte CO2-Emissionen durch Heizungstausch in einem Einfamilienhaus

Bild 6: Aufteilung der CO2-Emissionen eines österreichischen Haushaltes

 

Rückfragen-Kontakt:

GF Ing. Herbert Ortner, ÖkoFEN, Tel.: 07286/7450/25

Robert Wier, Wier PR, Tel.: 0664/10 12 680