
Landeshauptmann Pühringer von ÖkoFEN Klimaschutzprogramm begeistert!
Energiesparen ist IN! Das ist das einfache und kurze Resümee der Frühjahrsmessesaison 2008. Mit dem Klimaschutzprogramm Pellets + Solar liegt ÖkoFEN damit voll im Trend. Anlässlich der Energiesparmesse Wels von 7. bis 9. März hatten zahlreiche Interessierte die Möglichkeit sich am ÖkoFEN Messestand beraten zu lassen. „In diesen 3 Tagen haben wir über 1000 Beratungen durchgeführt. Über drei Viertel der im Privathaushalt genutzten Energie entfallen auf Warmwasser und Heizung. Mit dem Einbau einer Pelletsheizung bzw. einer Solaranlage werden Kosten gespart und wir schützen damit unsere Umwelt. Immer mehr Hausbesitzer sind sich dessen bewusst “, so ÖkoFEN GF Ing. Herbert Ortner.
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Auch Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer konnte sich am ÖkoFEN Messestand von der zukunftsweisenden Heizform überzeugen. Vor allem in der noch immer einzigartigen Pellets-Brennwerttechnik sieht LH Pühringer enormes Potenzial: „Unsere Ressourcen müssen wir so effizient wie möglich nutzen. Diese Technologie ist damit zukunftsweisend für die weitere Entwicklung der Pelletsheiztechnik.“
Bild: Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in Bayern Dr. Otmar Bernhard und |
Sanierung wird immer wichtiger
Offiziell eröffnet wurde die diesjährige Energiesparmesse Wels im Beisein von hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft. Allen voran Bundesminister DI Josef Pröll, der in seiner Ansprache das Thema Sanierung besonders hervorhob. „Wir haben im Klima- und Energiefond 150 Millionen Euro bereitstehen. Ab 1. April für thermische Sanierung. Das heißt für all jene, die auf Pellets- Stückholz- oder Hackgut- Heizsysteme umsteigen, gibt es zusätzlich zur Wohnbauförderung eine Unterstützung in Höhe von € 800,- bei Pelletskessel und € 400,- bei Hackgut- und Stückholzheizungen“, erklärte Pröll. Haushaltsenergie ist in Österreich der größte allgemeine Preistreiber und somit bedeutet ökologisch richtige Sanierung den effektivsten Weg, die Inflation zu bekämpfen.
Oberösterreich setzt Maßnahmen
Kohle, Gas und Öl sind bei Häuslbauern und Sanierern definitiv out! Wohlige Wärme im Eigenheim lässt sich auch mit günstigeren, dafür umso umweltfreundlicheren Mitteln erzeugen. Energie aus Sonne und Holzpellets – das ist die Zukunft. Die neuen Möglichkeiten der Wohnbauförderung stellte Landesrat Dr. Hermann Kepplinger kurz vor und bestätigte, dass es beim Förderungsanspruch ein K.O.-Kriterium für Kohle-, Öl- und Elektroheizsystemen gibt. Oberösterreich ist Spitzenreiter bei Wohnbauförderungen die CO2 Bilanz betreffend und die Orientierung hin zu effizienter Bauweise und dem effizienten Einsatz von Ressourcen wird vom Land zielstrebig verfolgt. Mit der Einführung einer Bundesförderung von € 800,- für den Einbau einer Pelletsheizung bekommt man in Oberösterreich bis zu € 3.940,-. Ab 1. Jänner 2009 wird zudem der Einbau von Solaranlagen im Neubau in Oberösterreich Pflicht, will man die Wohnbauförderung beantragen.
ÖkoFEN Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner als Energieexperte gefragt
Umweltlandesrat Rudi Anschober unterstrich in Zeiten der Diskussion um Klimaschutz und Energieressourcen den Stellenwert von umweltschonenden Heizsystemen wie Pellets- und Solaranlagen. Die zeitgleich stattfindende internationale Energiekonferenz „World Sustainable Energy Days“ des OÖ Energiesparverbandes ist die ideale Plattform zur Ideengenerierung und zum Informationsaustausch. Anlässlich dieser Konferenz unterstrich auch ÖkoFEN GF Ing. Herbert Ortner die Notwendigkeit des Einsatzes von umweltschonenden Produkten im Bereich der Raumwärme. „Der Markt wird sich in den nächsten Jahren enorm entwickeln. Die Preisentwicklungen von Öl und Gas werden dafür sorgen. Viele Private und Unternehmer werden nach der Heizkostenabrechnung ihr blaues Wunder erleben. Die Lösung muss einfach Holz- und Sonnenergie sein.“











