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PELLETSALLIANZ PREISGARANTIE

€ 199,- pro Tonne Pellets für ÖkoFEN Neukunden

 

Bei der Heizungswahl legen sich Hausbesitzer fest, welchen Energieträger sie in den nächsten rund 20 Jahren verwenden werden. Aus dieser langfristigen Perspektive spricht vieles für Pellets. Die PELLETSALLIANZ bietet allen ÖkoFEN Neukunden ab sofort als zusätzliche Sicherheit einen garantierten Pelletspreis von 199 Euro an. Diese Preisgarantie gilt vorerst bis zum Jahresende.

 

Nähere Informationen bei Ihrem ÖkoFEN Gebietsvertreter.

 

PELLETSALLIANZ bietet stabilen Neukundenpreis von 199 Euro pro Tonne

Immer wieder wurde behauptet, die Pelletskosten folgten den Ölkosten. Die Entwicklung in den beiden vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während sich die Kosten für Heizöl auf einer Hochschaubahn befinden, entwickeln sich die Pelletskosten seit zwei Jahren preisstabil. Die kurzfristige Preisspitze im Jahr 2006 entstand durch eine Verquickung unglücklicher Umstände: Ein besonders kalter und schneereicher Winter, Probleme bei der Holzbringung sowie eine stark steigende Nachfrage. Inzwischen sind in ganz Europa über 400 Pelletswerke entstanden.

 

In Österreich hat sich die Produktionskapazität um 50% erhöht. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und eine höhere Preisstabilität. „Wir wollen für unsere Kunden einen gesicherten Preis bieten. Eine berechenbare Preisentwicklung ist beim Brennstoff entscheidend und wir wollen mit unserer Aktion einen weiteren Schritt in diese Richtung setzen“, so PELLETSALLIANZ- Vorstand Jakob Stranger. Der Preis von 199 Euro pro Tonne Pellets gilt bis Ende des Jahres für alle Neukunden der Partnerunternehmen der PELLETSALLIANZ. Nähere Informationen sind bei der PELLETSALLIANZ in Eben im Pongau unter 06458/200 21 erhältlich.

Zukunftsaussichten der Öl- und Gasindustrie

Betrachtet man einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren, so sieht es für die Versorgung mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas nicht günstig aus. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die europäische Ölförderung in der Nordsee praktisch zu Ende sein. Die verbleibenden Ölreserven der Welt werden in erster Linie im Nahen Osten liegen und der Marktanteil der OPEC wird steigen. Für Erdgas besteht nach wie vor die Möglichkeit einer Pipelineunterbrechung. Dazu kommen immer wieder Meldungen von zunehmenden Förderengpässen bei Erdgas in Russland. Mit der zu erwartenden Verknappung von Öl und Gas werden auch die Strompreise ansteigen.

Versorgungssicherheit ist ausschlaggebend

Anders die Situation beim heimischen Rohstoff Pellets. Der heimische Wald, dessen nachhaltige Bewirtschaftung durch strenge Gesetze geregelt ist, wird auch in ferner Zukunft jährlich große Mengen an Holz produzieren, die unter anderem auch den Rohstoff für die Pelletsproduktion abgeben.

 

Die Versorgungssituation mit Pellets wird sich in den nächsten Jahren besser denn je darstellen. Zahlreiche neue Pelletierwerke sind am Entstehen. Insgesamt wird die Produktionskapazität der österreichischen Pelletierwerke bis Ende des laufenden Jahres auf über 1 Million Tonnen steigen und damit mehr als doppelt so hoch sein wie die inländische Nachfrage. Zwei Drittel der in heimischen Sägewerken eingeschnittenen Holzmengen kommen aus Österreich, der Rest vorwiegend aus benachbarten EU-Ländern.

Pellets boomen international

In Skandinavien sind Pellets Mitte der 80er Jahre erstmals bei Heizkesseln zum Einsatz gekommen. Österreichische Kesselproduzenten haben intensiv an der Zielsetzung gearbeitet, eine benutzerfreundliche vollautomatische Heizung für den Energieträger Holz zu entwickeln. Die Eigenschaften von Pellets machten diesen Durchbruch Mitte der 90er Jahre möglich. Dieser Entwicklungsvorsprung manifestiert sich heute in der Technologieführerschaft österreichischer Pelletheizkesselhersteller.

Mittlerweile boomen Pellets weltweit, österreichische Kessel sind ein erfolgreiches Exportprodukt, sorgen für Wertschöpfung und Arbeisplätze im Inland. Selbst in den Atomstromländern Frankreich und den USA sind Pellets am Heizungsmarkt sehr gefragt. Österreichs Heizkesselhersteller zählen zu den großen Gewinnern dieser Entwicklung, weil sie technologisch an der Spitze stehen.

1997 wurden in Österreich die ersten Pelletskessel der Firma ÖkoFEN präsentiert und installiert. Das große Interesse der Konsumenten an der neuen Heiztechnik hat dazu geführt, dass schon 10 Jahre später mehr Pellets- als Ölkessel eingebaut wurden. 2008 wurden bereits über 11.000 Pelletskessel in Österreich installiert.

Umwelt- und Klimaschutz als treibende Kraft

Wie die internationale Entwicklung zeigt, sind Pellets keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern langfristig eine zentrale Technologie für die Versorgung mit Raumwärme. Einer der stärksten Beweggründe für diese Entwicklung ist das wachsende Bewusstsein für die gravierenden Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit, neue Technologien zu nutzen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen. Ein Haushalt, der sich für eine Pelletsheizung verwendet, reduziert die CO2-Emissionen jährlich um bis zu 10 Tonnen.

Auch der Preisvorteil gegenüber fossilen Energieträgern war ein starker Motor in der Verbreitung von Pelletsheizungen. Derzeit ist Wärme aus Pellets um ca. 35% günstiger als Wärme aus Öl oder Gas.

Ausgezeichnete Förderungen durch die Bundesländer

Die meisten österreichischen Bundesländer bieten für die Umstellung der Heizung auf Biomasse attraktive Förderungen, die die etwas höheren Anschaffungskosten kompensieren. Auch im Bereich der Wohnbauförderung für den Neubau und die Althaussanierung gibt es Anreize für den Umstieg auf eine Pelletsheizung. Außerdem werden sie auch in Kombination mit Sonnenkollektoren und einem Pufferspeicher angeboten, wodurch der Pelletsverbrauch reduziert und der Jahresnutzungsgrad des Heizkessels erhöht werden kann.